Textfeld:  Die Wendel-Familie weltweit………

 

II. Begrüßung:

 

A) Sehr verehrte Repräsentanten der Kirchengemeinden aus Beschka, sowie vom Verein „Altes Beschka,

liebe Teilnehmer unserer Reisegruppe, verehrte Schwestern und Brüder in Christus,

 

Am Ende unserer Reise feiern wir diesen Gottesdienst hier in Beschka auf dem alten deutschen Friedhof. Wir alle dürfen die Tatsache, dass dies möglich geworden ist, als ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung bewerten und begreifen. Denen die dazu beigetragen haben sagen wir dafür ganz herzlichen Dank.

Auf Deutscher Seite sind dies vor allem: Dr. Ludwig Eisenlöffel und seine Frau Ursula, die beide mit großem Einsatz alles getan haben, dass inzwischen bereits die 3. Gruppenreise stattfinden konnte. Vor allem haben sie für die Kultivierung unseres alten Friedhofes einen ganz großen persönlichen Einsatz geleistet.

 

Was hier geschieht hat eine vielfache Bedeutung:

· Es ist zum Einen, ein symbolischer Brückenschlag zwischen unseren Völkern von beiden Seiten aus.

· Es ist aber auch ein Brückenschlag zwischen den Generationen die bereits gelebt haben,  die noch leben und die nach uns leben werden.

· Und es ist ein Impuls der Erinnerung an gelungenes friedliches Zusammenleben zwischen Serben und Deutschen in vielen Jahrzehnten.

· Schließlich ist diese Situation ein Geschenk Gottes, der uns die Gelegenheit gibt, die Schuld unseres Volkes zu bedenken, zu bereuen, und um Vergebung zu bitten

· gleichzeitig aber auch Vergebung zu gewähren, da wo man selber Unrecht erfahren hat.

 

Es ist nie zu spät damit zu beginnen, damit unsere Herzen und Seelen Heil werden in Christus.

 

So beginnen wir unseren Gottesdienst + im Namen Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

(Lied: Kommt und singt ein Lied der Freude)

 

B) Brief der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler wird verlesen (In Serbisch u. Deutsch - vgl. Reisebericht)

 

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III Predigt                   

Text: Lukas 13, 29 + 30

„Und es werden kommen von Osten und von Westen,

von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden

im Reich Gottes.“

 

Liebe Gemeinde,

In den Jahren nach 1860 haben sich in Beschka viele deutsche Familien angesiedelt. Die allermeisten kamen aus der Batschka, wo sich deren Vorfahren bereits Generationen zuvor auf Grund des kaiserlichen Anwerbepatents (Joseph. II.) niedergelassen hatten. So waren die Beschka- Zuwanderer ja bereits Nachkommen in der dritten oder vierten Generation der seinerzeit um 1785 aus Deutschen Landen ausgewanderten Kolonisten.

Der Chronist Johann Eimann beschreibt in seinem Buch „Der deutsche Kolonist“ jene Anfangszeiten, seinerzeit in Siwatz, Neuwerbaß, u. Torschau mit den Worten:

„Die meisten Siedler hatten in jener Anfangszeit unsägliches Heimweh. Sie hatten die alte Pfälzer Heimat aufgegeben und mussten mit den Gefühlen der „Heimatuntreue“ fertig werden. Sie empfanden bittere Reue und ihr Gewissen bäumte sich auf.“ 

Eimann stand in dieser schicksalsschweren Zeit, mit warm und mitfühlendem Herzen unter den Siedlern und spendete ihnen Mut und Kraft. Er erleichterte ihnen das Einleben in der neuen Heimat, die sie mit ihrem Herzblut bezahlten.

 

Doch objektiv gesehen muss man sagen, man kam ja nicht an einen jungfräulichen Ort, an dem es nichts gab.

 

Es gab ja bereits viele dieser Ortschaften mit den Anwohnern der einheimischen Bevölkerung. Neben dem alten Werbaß gründete man das Neue Werbaß, Neben dem alten Siwatz gründete man das neue Siwatz, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Nach sicherlich vorhandenen Anfangsschwierigkeiten zwischen den Zuwanderern und den Einheimischen hat man sich jedoch mit der Zeit arrangiert. Ein reges kulturelles Leben entstand und es gab mit der serbischen Bevölkerung überall ein einvernehmliches freundschaftliches Miteinander. Davon zeugen viele alte Photos und schriftliche Dokumente zur Genüge.

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Was hatte unsere Vorfahren dereinst nur bewogen auszuwandern? Wegzugehen? Alles hinter sich zu lassen?

Die Motivation mag unterschiedlich gewesen sein.

Für viele war es der Wunsch der Armut zu entrinnen, andere, die aus dem ständig umkämpften deutsch- französichen Grenzgebiet kamen hatten den Wunsch nach Sicherheit und körperlicher Unversehrtheit. Wieder andere hatten die starke Sehnsucht noch einmal ganz von vorne anfangen zu können.

 

Ein geflügeltes Wort unter den Kolonisten aus jener Zeit, hat sich bis heute erhalten. Es lautet: 

 

 „Den ersten der Tod,

den zweiten die Not,

             den dritten das Brot.“           

 

Treffender kann man den Kampf ums Überleben nicht beschreiben. Denn allen gemeinsam war die Sehnsucht, nach

einem besseren Leben für sich und ihre Nachkommen.

                                                                                           ————

Liebe Gemeinde,

Diese Sehnsucht ist so alt wie die Menschheit. Ein eindrucksvolles Bild, in dem diese Sehnsucht ausdrucksvoll aufgenommen  wird,  ist das Bild der Tischgemeinschaft in unserem Bibeltext.

· An einem Tisch sitzen der reich gedeckt ist,

· mit Speisen und Getränken,

· an dem es an nichts fehlt,

· an dem man aber nicht alleine sitzt,

· sondern mit anderen zusammen.

· Eine Tischgemeinschaft, die das Leben feiert!

Ein wunderbares Bild!

 

Mit dieser Sehnsucht in den Herzen aller Menschen, nach Frieden, nach Harmonie und nach Leben, war man zu allen Zeiten bereit, Altes aufzugeben, Neues zu wagen, aufzubrechen und sich auf den Weg zu machen, um ans Ziel Ihrer Sehnsüchte zu kommen. Leider sind wir Menschen nicht nur voller Sehnsucht, sondern oftmals auch voller Misstrauen, voller Neid und Missgunst, voller Engherzigkeit und voller Angst davor, im Leben zu kurz zu kommen.

 

Oftmals wurden in der Vergangenheit beim Kampf um die Erfüllung menschlicher Sehnsüchte, die Grenze der legitimen Mittel überschritten. Hass, Streit und Kriege sind die Folgen. Was dies bedeutet, davon können wir ALLE ein Lied singen.

Man mag vielleicht in solchen Auseinandersetzungen Schlachten gewonnen haben, aber das eigentliche Ziel der Erfüllung von Sehnsüchten wurde nie erreicht. Und - liebe Schwestern und Brüder, es wird auf diesem Wege auch niemals erreicht werden.

Unser heutiges Bibelwort aus Lk. 13 mit dem Bild von der Tischgemeinschaft

bringt uns auf die richtige Spur.

„29 Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“

Das Bild von der Erfüllung unserer Sehnsüchte ist nicht das Schlachtfeld, sondern die Tischgemeinschaft im Reiche Gottes!!! Und diese Tischgemeinschaft ist weder eine nationale, in sich abgeschlossene Gesellschaft, noch eine konfessionelle oder religiöse geschlossene Gesellschaft. Diejenigen die im Reiche Gottes

an einem Tisch sitzen kommen grenzübergreifend,

· über alle nationalen, 

· sprachlichen, und

· religiösen Grenzen hinweg,

· aus allen Himmelsrichtungen.

Sie kommen aus Ost und West aus Nord und Süd, und sie feiern mit Gott in ihrer Mitte das Leben.

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Einen Abglanz davon haben wir in diesen Tagen über alle Maßen in der serbischen Gastfreundschaft erleben dürfen.

Manche sagen vielleicht auch:

„Aber ein solcher Tisch, das ist doch gar nicht möglich.“

Ich sage: Doch es ist möglich, wenn Menschen umkehren! Ich gehe sogar noch weiter und sage, Es ist möglich, sogar unter Feinden. Und ich stütze mich dabei auf die Worte der heiligen Schrift. Im Psalm 23 haben wir gebetet:

 

DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.“

 

Das heißt doch zunächst, da stellt einer zwischen die Feinde – oder diejenigen, die man dafür hält – erst mal einen Tisch hin.

Liebe Brüder und Schwestern,  wenn Gott uns einlädt an seinen Tisch, dann mag es durchaus sein, dass man sich zwar noch als vermeintliche Feinde an den Tisch setzt, ihn aber als Freunde verlässt. Denn an diesem Tisch des Herrn, da herrschen andere Spielregeln und da passiert etwas. Da ist nur einer der Herr, nämlich der Einladende. Da wird geredet, da wird diskutiert und argumentiert, da hört man einander zu, stellt Fragen und kriegt Antworten. An diesem Tisch nimmt man sich ernst, achtet sich und bringt sich gegenseitig Wertschätzung entgegen. Man stülpt sich nicht die Meinung überr, auch wenn es mal heftig zur Sache geht. An diesem Tisch siegt nicht die Faust des Stärkeren, sondern die die Hand des Allmächtigen. Und auf diesem Tisch liegt am Ende nicht ein Dokument des Sieges der einen und  die Kapitulation der anderen. An diesem Tisch siegt das Wort des Glaubens und des Vertrauens, das Wort der Hoffnung und der Liebe.

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Zum Schluss:  Von Heinrich Mertens ist die Geschichte vom „Bäcker in Paris“ übermittelt. In ihr wird deutlich

wie konkret der Tisch im Reiche Gottes  in unserem Alltag werden kann.

An der Jakobstraße in Paris liegt ein Bäckerladen;

Der Besitzer ist ein guter Bäcker. Aber nicht nur deshalb kaufen die Leute dort gern ihr Brot.

Noch mehr zieht sie der alte Bäcker an. Er ist ein spaßiger Kerl. Manche sagen:Er hat einen Tick. Die meisten sagen: er ist weise und  menschenfreundlich. Einige sagen sogar: er ist ein Prophet oder ein Heiliger. Aber als ihm das erzählt wurde, knurrte er vor sich hin: "Dummes Gerede!" Der alte Bäcker weiß, dass man Brot nicht zur zum Sattessen brauchen kann, und gerade das gefällt den Leuten. Manche erfahren das erst beim Bäcker.

Da kam eines Tages der Busfahrer Gerard,  in den Laden. "Sie sehen bedrückt aus", sagte der alte Bäcker.
“Ich habe Angst um meine kleine Tochter", antwortet Gerard. "Sie ist gestern aus dem Fenster gefallen, vom zweiten Stock." "Wie alt?" fragte der Bäcker. "Vier Jahre", antwortete Gerard. Da nahm der alte Bäcker ein Stück Brot, das auf dem Ladentisch lag. Brach zwei Bissen ab und gab das eine Stück dem Busfahrer Gerard. "Essen Sie mit mir", sagte der alte Bäcker zu Gerard, "ich will an Sie und Ihre kleine Tochter denken." Der Busfahrer Gerard hatte so etwas noch nie erlebt, aber
er verstand sofort, was der alte Bäcker meinte. Und sie aßen beide ihr Brotstück und schwiegen und dachten an das Kind im Krankenhaus. Dann kam eine Frau herein. Noch bevor sie ihren Wunsch sagen konnte, gab ihr der alte Bäcker ein kleines Stück Brot in die Hand und sagte: "Kommen Sie essen Sie mit uns: Die Tochter dieses Herrn liegt schwer verletzt im Krankenhaus - sie ist aus dem Fenster gestürzt. Vier Jahre ist das Kind Der Vater soll wissen, dass wir ihn nicht allein lassen." Die Frau nahm das Stückchen Brot und aß mit den beiden.
So war das
oft in dem Brotladen. So passierten täglich viele Dinge, über die sich die Leute wunderten.

                                                                             ———                              

Diese wahre Begebenheit erinnert uns an das Abendmahl. Deshalb, liebe Gemeinde, folgen wir immer wieder

der Einladung an den Tisch des Herrn, sowohl im Abendmahl, als aber auch symbolisch, an Gottes runden Tisch, überall dort, wo sich Gelegenheit bietet, das Wort der Versöhnung und des Friedens mit Gottes Hilfe in die Tat umzusetzen. So kann zeichenhaft, das in Christus angebrochene Reich Gottes in dieser Welt aufscheinen.

Wir können das nicht aus eigener Kraft schaffen, aber wir können uns auf Gottes Einladung immer wieder einlassen.

                                                                                           ————                                     

Ich rege dazu an, wenn wir heute Mittag zu Tisch sitzen,

dann wollen wir uns gegenseitig ein Stück Brot brechen, und uns an die Einladung Gottes an seinen Tisch erinnern.

Und es werden kommen von Osten und von Westen,

von Norden und von Süden,

die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“

 

Liebe Schwestern und Brüder, Es gibt keine Alternative zu Gottes rundem Tisch, weder in dieser Welt noch in Gottes Ewigkeit.  Amen.

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IV.Einweihungsgebet

Gebet:

Herr unser Gott, Du gibst uns Menschen die Fähigkeit zu lernen und zu lehren. Gib, dass wir auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, damit unsere Völker eine Zukunft haben und Dein Reich unter allen Völkern gebaut werde. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

Lobpreis:

Liturg (L):           Preiset den Herrn, denn er ist gut.

Alle (A):  Danket dem Herrn, denn er ist gut.

L:                        Sein Wort ist Licht auf unserem Weg.

A:                       Danket dem Herrn, denn er ist gut.

Anrufung:

Vater im Himmel, wir preisen Dich. Du hast unsere Vorfahren geführt auf ihrem Weg durch die Zeit. Du hast sie Heimat finden lassen und ihnen zusammen mit den Menschen des serbischen Volkes viele gemein-same Jahre des friedlichen Zusammenlebens geschenkt. Du hast sie ab-gerufen in die ewige Heimat wo sie vereint sein dürfen mit Dir. Wir gedenken ihrer vor Deinem Angesicht, und bitten dich, lass sie geborgen sein in Deiner gnädigen Hand.

Diejenigen die hier gelebt haben und ihre Heimat verloren haben hast Du an anderen Orten Heimat finden lassen. Wir gedenken auch Ihrer in dieser Stunde, besonders derer, die Du bereits in die Ewigkeit abberufen hast.

Wir gedenken auch all derer, die durch Angehörige unseres deutschen Volkes Schmerz, Leid und Tod erfahren haben. Wir bitten Dich um Vergebung für Alles, wo wir in fanatischer Verblendung aneinander schuldig geworden sind und nicht verhindert werden konnte, dass soviel Leid über unsere Völker gebracht wurde. Lass uns wach sein und mithelfen beim Aufbau einer besseren Welt.

Hilf uns und gib uns Kraft unsere Fähigkeiten künftig in den Dienst an allen Brüdern und Schwestern zu stellen, und der Welt zu dienen, damit Dein Reich gebaut werde.

Weihegebet:

So weihen wir diese Gedenktafel zur Erinnerung, für die Nachkommen derer die hier in Beschka gelebt haben,

derer die entschlafen sind, zur Erinnerung für die einheimische Bevölkerung für eine gemeinsame Wegstrecke in der Geschichte dieses Ortes und zur Mahnung aller,

für den Frieden zwischen unseren Völkern

im Namen des Vaters, + des Sohnes und + des heiligen Geistes +. Amen.

Segensgebet:

Segne alle Menschen die hier her kommen und mache Sie zu Botschaftern des Friedens und der Versöhnung. Das geschehe zu Deiner Ehre und zum Wohl der Menschen mit der Hilfe Deines heiligen Geistes. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

 

V. Fürbitten

1. Herr unser Gott, wir bitten Dich für die Menschen in diesem Ort, und für alle ehemaligen Beschkaer Bürger, hilf Ihnen nicht nur die Gräben der Geschichte zu überwinden sondern auch die Gräben in den Herzen. Lass uns Worte finden die Brücken bauen und Vertrauen schaffen.

             Wir rufen:  Herr erbarme Dich

2. Segne die Pfarrer in den Ortskirchengemeinden, Pfarrer… von der Orthodoxen Gemeinde und Pfarrer … von der katholischen Gemeinde. Lass sie in Erfüllung Deines Auftrages Wege zu den Herzen der Menschen finden, damit Vertrauen wachse und der Friede mehr werde.

             Wir rufen: Herr erbarme Dich.

3. Wir bitten Dich auch für den Bürgermeister, alle Gemeinderäte, und für alle Männer und Frauen die in der Politik Verantwortung tragen, dass Sie mit Geschick und Besonnenheit ihr Amt führen und beitragen zum Frieden, zur Gerechtigkeit und zur Bewahrung Deiner guten  Schöpfung.

             Wir rufen: Herr erbarme Dich.

4. Wir bitten Dich um Phantasie und Mut die Beziehungen zwischen unseren Völkern und allen Völkern Europas und der Welt,  in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung zu knüpfen, zu pflegen und die Zukunft lebenswert zu gestalten. Zum Wohl und Heil für uns alle und zu Deiner Ehre.

             Wir rufen: Herr erbarme Dich.

5. Wir danken Dir für die Tage in Beschka. Für die wundervollen Begegnungen mit den vielen Menschen an diesem Ort, für die Gastfreundschaft und für all die Freundschaften mit denen Du uns innerlich beschenkt hast. Gib dass wir sie bewahren in unseren Herzen und etwas von der empfangenen Liebe weitergeben.

             Wir rufen: Herr erbarme Dich.

6. Gib dass wir alle nun fröhlich unsere Strasse weiterziehen. Rette und erhalte uns denn Dir gebührt die Ehre, in Ewigkeit. Amen.

 

Vater Unser im Himmel ……………………..

 

VI. Segen

 

Der Herr segne Euch und behüte Euch, der Herr lasse sein Angesicht leuchten Über Euch und Sei Euch gnädig, Der Herr erhebe sein Angesicht auf Euch und gebe Euch Frieden.

So segne Euch der Dreieinige Gott, + der Vater + der Sohn und + der Heilige Geist. Amen.

 

I. Gottesdienstablauf

 

 

 

 

 

 

1.     Begrüßung (Dekan K-H Wendel)

2.     Wort des Orthodoxen Ortspfarrers

3.     Lied:  Kommt und singt ein Lied der Freude (Verse 1+2)

4.     Psalm 103 Psalmgebet im Wechsel

5.     Lied: Glücklich sind die im Herzen Armen…(Orth. Liturgie)

6.     Lesung Jesaja 55,6-12

7.     Predigt (Dekan K-H Wendel)                                                           - Lk.13,29 „Sie werden kommen von Osten und Westen…“

8.     Glaubensbekenntnis

9.     Lied (2.) dto Verse 3-5

10.   Wort des röm. kath. Ortspfarrers

11.   Einweihung der Gedenktafel (Dekan K-H Wendel)

12.   Fürbitten Vater Unser/ Segen (Dekan K-H Wendel)

14.   Lied: Großer Gott wir loben Dich

Ökumenischer Gottesdienst auf Deutschem Friedhof in Beschka  26.08.07

Folgende Texte kamen im Gottesdienst vor und werden im Folgenden veröffentlicht:

I.            Gottesdienstablauf

II.           Begrüßung

III.          Predigt

IV.         Einweihung Gedenktafel - Weihegebet

V.  Fürbitten

VI.         Segen