Textfeld:  Die Wendel-Familie weltweit………

Der Berliner Namensver-wandte, Robert Wendel,  ist ein junger Künstler und angehender Ingenieur. Er hat unser  Wendelwappen in Holz gefräst.

Es erhält dadurch einen  reliefartigen, durchaus interessanten Charakter.

Robert Wendel hat eine eigene Homepage.

 

 

 

    Eine nette Idee

Wendel

Tysk släkt från Brandenburg. Hette även förut Wendel. Adlad 1690. Introducerad på Sveriges Riddarhus år 1723 som adlig släkt nr: 1744.

 

Das Wendel-Wappen stammt von einem schwedischen Ritterhaus. Ein aus Brandenburg stammender Namensträger wurde im Jahr 1690 in den Adelsstand erhoben und 1723 in das schwedische Adelsgeschlecht (Ritterhaus) eingeführt. Sowohl die Familien ‚Wendel‘ als auch ‚de Wendel‘ gehören zu den sog. „Adliga Ätten“. Diese Bezeichnung beschreibt eine „untitled noble family“, das meint eine zwar vornehme Familie jedoch ohne Titel, also eine niedrige Adelsfamilie. Sie waren jedoch Teil der schwedischen Aristokratie und standen stets dem schwedischen Königshaus nahe. Nähere Informationen zum schwedischen Adel hier. (Aus Geocities)

Wendel-Wappen

Dieses Wappen wurde von der US-Firma Halbert‘s Family-Heritage (Bath Ohio) Anfang der 90ger Jahre im Rahmen einer Werbecampagne bekannt gemacht. Es ist offiziell in Rietsap Armorial General dokumentiert und in einem Wendel-Familienbuch unter der Nummer 27483 registriert.

Wappenbeschreibung im Original:

„Parti d‘or et de gu.: A une homme iss., Hab. D‘un parti de l‘un en l‘autre au rabat et rebrassement encore de lun en l‘autre, mouv. D‘un tertre de sin; Ledit homme coiffe d‘un bonnet pointu parti de gu. Et tenant une massue au nat., posee sur son epuale.“

Schildbeschreibung: Senkrecht rot und gold geteilt: Ein grüner Hügel; dahinter ein Mann in farblich entgegengesetzter Kleidung mit naturfarbener Keule über der Schulter.“

Helzier: „Der Mann des Schildes.“

So erreichen Sie uns:

Impressum: V.i.S.d.P.G. Karl-Heinz Wendel,

Albrecht-Dürer-Str. 26,

82256 Fürstenfeldbruck Tel.: 08141-224472

E-Mail: karl-heinz@wen-doncarlos.de

 

Textfeld:   Weitere Wendel-Wappen

Schwedisches Wendel - Adelswappen

Französisches Wendel - Adelswappen

Das Kardinalswappen

Zu sehen ist das überarbeitete Wappen von Kardinal Josef Wendel. Im Wappenschild befindet sich der Freisinger Mohr als Zeichen für die Erzdiözese München und Freising sowie das persönliche Wappen des Kardinals. Die Krone steht für das Reich Christi (Christkönig), das Wasser darüber symbolisiert das Wasser der Taufe, durch das man in das Reich Christi eintritt. Zweimal steht darüber die Taube: Als Symbol für den Heiligen Geist der Liebe und der Wahrheit. Die Worte seines Wappenspruchs, "Veritati et Caritati", verweisen auf das Reich der Wahrheit ("Veritati") und der Liebe ("Caritati"), dem Kardinal Wendel dienen wollte: Gerade auch in Zeiten der Mißachtung des Glaubens wie etwa während des Dritten Reiches, als Joseph Wendel den Spruch wählte.

(Aus Homepage  der Erzdiözese München und Freising)

Wappen in Farbe

Das Wappen wird verwendet von Siegfried Wendel

Wappen in

Schwarz - Weiss

Wendel - Wappen (Weingut Wendel)

Der Anna-Elisabeth Wendel aus Idstein (siehe Startseite) und ist im Jahr 1663 zum ersten Mal erwähnt. Die in Bockenheim und Umgebung lebende Pfälzer Familie führt heute das Wappen als Familienwappen. Es assoziiert den Buchstaben W oder auch eine waagrecht, leicht nach rechts ansteigende Wendel.  Die Wappenbeschreibung finden wir im Hessischen Wappenbuch Hermann Knodt Seite 143 Tafel 26. Sie stammt von Hans Kröll - Eggenstein und lautet wie folgt.

Wappenbeschreibung:

In Blau zwei goldene Buchstaben N, der hintere gestürzt und überdeckt von dem vorderen.

Helmzier:

Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken eine goldene Lilie. (Aus Privatarchiv)

Sankt-Wendel

Links Stadtwappen, rechts Landkreiswappen.

Der Name geht zurück bis ins 6. Jhdt. auf den Eremiten Wendelinus. Im Jahr 1332 erkaufte Erzbischof Balduin auf dem Reichstag zu Nürnberg die Stadtrechtsurkunde für Sankt Wendel vom Kaiser Ludwig dem Bayern.

Landkreis St. Wendel: Geteilt von Silber und Blau; darin ein rot bewehrter und rot bezungter Löwe in gewechselten Farben, belegt mit einem goldenen Herzschild, darin eine rote Lilie. (Aus Stadtarchiv)

São Vendelino

ist eine Stadt in Südbrasilien im Bundesstaat Rio Grande do Sul. Auf einer Fläche von 38,75 km² leben rund 1.900 Einwohner. Die Stadt liegt rund 90 km von der Hauptstadt Porto Alegre entfernt in der Region des Caí-Tales.

Seit dem Jahr 2003 hat São Vendelino eine Städtepartnerschaft mit der saarländischen Stadt St. Wendel. (Aus Wikipedia)

Wendelsheim

Ist eine 5000-Seelengemeinde im Landkreis Worms-Alzey (Rheinland-Pfalz) und wurde erstmals im sog. Lorscher Codex urkundlich erwähnt. Von 1475 bis zur französischen Revolution steht Wendelsheim unter der Herrschaft der Grafen von Salm. In der Folge des Reichsdeputations-hauptschlusses von 1803 kam Wendelsheim 1815 zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Ort schließlich dem Land Rheinland-Pfalz zugeteilt. (aus Wikipedia)

Wendelsheim (Rottenburg)

ist eine 1800-Seelengemeinde und ist ein Stadtteil von Rottenburg am Neckar im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg. Der Ort wurde um 1180 ("Winolfhein") erstmals urkundlich genannt, als Dorf, das im 12. Jahrhundert den Pfalzgrafen von Tübingen gehörte. Von diesen kam es bald an die Grafen von Hohenberg, die auf der nordöstlichen über dem Dorf gelegenen "Ebene" Gericht hielten. Dieses Landgericht wurde 1378 mit kaiserlicher Bewilligung in die Stadt Rottenburg verlegt. Wendelsheim hat am 12. Oktober 1979 einen Partnerschafts-Vertrag mit der französischen Gemeinde Ablis (Ile-de-France, etwa 30 km südlich von Paris) geschlossen. (aus Wikipedia)